würfeln

 

Rechenschwäche wird auch als Dyskalkulie oder als Rechenstörung bezeichnet.

Rechenschwache Schüler und Schülerinnen weisen gegenüber ihren gleichaltrigen Kameraden und Kameradinnen einen Leistungsrückstand von mehreren Jahren auf oft trotz hohen kognitiven Fähigkeiten.

Untersuchungen zeigen (Moser Ospiz 2007, Vulkoviz & Siegel 2010), dass die Betroffenen spezifische Kompetenzen nicht oder nur teilweise erworben haben.

- Das Zählen in Schritten grösser als 1

- verschiedene Aspekte des dezimalen Stellenwertsystems

- die Einsicht in die Beziehung zwischen Teil und Ganzem

- das Verständnis der Grundoperationen

- das Bearbeiten von Sachaufgaben

Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Schwierigkeiten zeigen sich Probleme beim Abrufen von mathematischen Basiswissen, in der Folge werden oft Abzählstrategien verwendet bis weit in die höheren Schuljahre hinein.

Diese Schwierigkeit wird unter anderem auf Probleme des Arbeitsgedächnis zurückgeführt. Können aber auch in unterrichtlichen Faktoren in Verbindung stehen.

Bestehen die Schwierigkeiten schon über einen längeren Zeitraum, braucht es Zeit um die Versagensängste bezüglich Mathematik aufzuarbeiten.

Hier besteht auch der grosse Unterschied zu der herkömmlichen Nachhilfe. Die herkömmliche Nachhilfe ist in solchen Fällen fast immer erfolglos, wenn nicht sogar kontraproduktiv.

 

 

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